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Handelsform II und III – Das Auktionsprinzip und die Hybridvariante

Eine andere Form der Kursfindung wird durch das Auktionsprinzip bestimmt.

Dabei werden alle limitierten Kauf- und Verkaufsaufträge zu einem Auftrag zusammengefasst.

 

Im Folgenden gilt es den Kurs mit dem höchsten Umsatz, aber niedrigsten Überhängen, auf beiden Seiten festzustellen. Daher setzen sich die Investoren mit den höchsten Geboten und die Verkäufer mit den niedrigsten Preisvorstellungen durch.

 

Auktionen finden zumeist nur ein- oder zweimal am Tag statt. Der eigentliche Kurswert spiegelt sich dann in den übrigen Überhängen wider, welche zum Auktionspreis auf dem Markt angeboten werden.


Die hybride Form stellt eine Mischung aus dem Auktionsprinzip und der Market-Maker-Form dar. Erfahren Sie im obigen Clip warum ein fortlaufender Handel garantiert ist.

 
vom 15. März 2010 | 11:23 Uhr
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