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Euro am Abgrund - Droht eine Währungsreform? Teil 2

Michael Mross, Autor von Mross Daily News auf GeVestor zur Griechenland Krise und den Gefahren für den Euro. 2. Teil seine Vortrages auf der der Invest 2010.

 
vom 04. Mai 2010 | 11:19 Uhr
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04 Mai 2010
#1 | W.Heller

Wenn die Banker Schuld an der Finanzkrise haben sollen, dann nur deshalb, weil sie die vielen Schulden kreditiert haben.
Es wird allerdings nicht gefragt, um wessen Geld es sich dabei handelt?

 
 
05 Mai 2010
#2 | don roberto

da gibst nur eins. Beängstigend!
da hilft auch nicht 3 2 1 meins...
Und wie Herr Mross , gehts weiter?
Wenn weiltweit alle Währungen kippen werden?

 
 
06 Mai 2010
#3 | uwemoho

wir können wahrscheinlich diesen Crash nicht verhindern -aber in Zukunft dürfen wir nicht die gleichen Fehler wieder machen oder dies zulassen. Unser Finanzsystem muß wieder nach ethischen Werten handeln.Geld sollte dem Menschen dienen,und nicht umgekehrt.
Der Zinseszins sollte verboten werden.Renditen sollten nur in der Realwirtschaft erzielt werden .
Unser Finanzsystem ist krank-last es uns heilen !
Keine Partei ist dazu in der Lage-nur wir Bürger können das !
Unser Wille geschehe-Politiker hört das nun endlich
Darum setzt Euch alle dafür ein-für eine lebenswerte Zukunft

 
 
07 Mai 2010
#4 | jOACHIM mEZGER

Herr Mross

Diese Rede hätten Sie am Freitag im Bundestag halten müssen.
Vielleicht sollten die Leute in NRW die williweise partei oder bueso wählen. Tun sie aber nicht, denn die dümmsten Schafe wählen ihren eigenen Metzger.........Aber vielleicht stoppt das Bundesverfassungsgericht noch die direkt in den Mülleimer Zahlungen an Griechenland zur finanzierung von Beamtenprivilegien, Segeljachten und Schutz der Milliardäre vor Vermögensverlust sowie das Waffengeschäft, ach da verdient ja Siemens und Bosch auch mit, da kommt ja sogar was zurück und kann in Doppelhaushälften in Unterhaching investiert werden........

 
 
02 Jun 2010
#5 | uwemoho

heute am 02.06.2010,wird man wohl das crashen des Systems nicht mehr verhindern können. der Euro ist aufgeweicht und alle halten die Hände weiter auf. man hat die Wurzel des Übels nicht beseitigt.-Leider- die Finanzdiktatur hat die Politik fest im Griff. kann der Bürger die Schulden des Staates noch stemmen ? wohl kaum
wir werden alle für dieses Zocken bluten müssen. mit unseren Ersparten ,unserer Rentenvorsorgeund unseren Sozialsystem
Politiker gehen ,Bürger bleiben
lernen wir aus den Fehlern und machen es in Zukunft besser
schreit Eueren Zorn herraus und wehrt Euch

 
 
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